GRÜNE bringen A14-Kompromiss auf den Weg

Dank Ministerin Claudia Dalbert wurde ein guter Kompromiss zwischen BUND und der Landesregierung gefunden. Dazu erklärt der Landesvorsitzende Christian Franke:

„BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mussten erst in die Regierung kommen, damit es einen guten Kompromiss für Umwelt, Anwohner und Wirtschaft bei den A14-Planungen gibt.“

„Wir haben immer für eine gute Verkehrsplanung im Norden unseres Landes gestritten und dabei den mehrspurigen Ausbau der Bundesstraße B189 immer favorisiert. Diese Lösung wäre für eine realistische Verkehrsprognose die sinnvollere, preiswertere und weniger invasive Variante gewesen.“

„Dass sich nun alle Akteure an einen Tisch gesetzt haben und es eine gute Lösung im Teilabschnitt Dolle-Lüderitz gibt, ist der Vermittlung unserer Ministerin Claudia Dalbert zu verdanken und ein Erfolg der Kenia-Koalition. Ohne Nachdruck der Menschen vor Ort und des BUND würde es keine Lärmschutzmaßnahmen in Schleuß und Lüderitz geben, die über das gesetzlich geforderte Mindestmaß hinausgehen.“

„Verkehrsminister Thomas Webel muss nun zeigen, dass die zusätzlichen Naturschutz- und Lärmschutzmaßnahmen zügig realisiert werden und die Zeit der Fehlplanungen im Verkehrsministerium vorbei ist.“

„Wir Grüne werden den Weiterbau der A14 kritisch begleiten, damit es einen fairen Interessensausgleich zwischen Umwelt, Anwohnern und Wirtschaft gibt.“

Persönlicher Referent von Christian Franke

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